Event: Delakeyz Plattenrelease Party
Review: Private Eyes - Mirror Image / Anasazi

Review: Gaussian Curve - Clouds

Music From Memory, das Label vom Plattenladen Redlight Records in Amsterdam und Jamie Tiller, gibt Musik, welche übersehen oder nie released wurde, eine zweite Chance. Und wir sollten dafür echt dankbar sein!

Das Album, welches ich in diesem Beitrag behandeln möchte, begleitet mich nun seit einiger Zeit. Eigentlich veröffentlicht im Frühling 2014, bin ich erst vor ca. einem halben Jahr darauf gestossen… es lässt mich seit da nicht mehr los. Es handelt sich um das Debütalbum Clouds von Gaussian Curve.

Gaussian Curve besteht aus dem italienischen Produzenten Gigi Masin, Land of Light’s Jhonny Nash und dem Amsterdamer Marco Sterk, besser bekannt als das Genie Young Marco.

Die drei fanden in Amsterdam zusammen und jammten während einer Woche bis praktisch aus dem Nichts, das ganze Album entstanden ist. Gigi Masin spielt am Rhodes und am Piano, Jhonny Nash an der Gitarre, der Trompete und den Synths. Marco bedient ebenfalls Synthesizer, mit dem Schwerpunkt auf den rhythmischen Strukturen und dem Abmischen. Diese Drei liessen eines der besten Ambient Alben to date entstehen.

Für mich widerspiegelt jeder Track eine eigene Emotion und eine eigene Geschichte. Vor allem der Track Broken Clouds hat es mir angetan. Der perfekte Song für jeden Sonnenaufgang. Die Musik auf Clouds ist zeitlos mit wunderschönen Harmonien. Und die beste Nachricht ist: Die Drei arbeiten zurzeit an ihrem nächsten Album als Gaussian Curve und führten ihre Tracks zum ersten Mal live auf diesen Sommer. Ich hoffe, sie schaffen es auch mal in die Schweiz mit ihrem Liveset.

Falls du Mal deinen Kopf lüften musst, leg diese Scheibe auf und lehn dich zurück. Hilft garantiert!

Und wenn du Gefallen an dieser Musik gefunden hast, stöbere doch ein bisschen im Katalog von Music from Memory. Da wirst du noch viele weitere beeindruckende Musik finden.

Steve out, cheers!

Kommentare